Hauptfunktionen der Software almaCAM Weld

Arbeitsumgebung

  • Einsatz als Einzelplatz- oder Floating Lizenz
  • Integrierte, Visual Basic kompatible Programmiersprache für die Erstellung von Makros
  • Hierarchische Anzeige (Baumstruktur) der Zellenobjekte und des Programmes als Baumstruktur
  • Anzeige der Achsenbewegungen und der Limits (Erreichbarkeit, Kollisionen, Geschwindigkeit, Fertigungstoleranzen)
  • Funktion „Isologie“: direkte Übernahme der Eigenschaften eines Objektes auf ein oder mehrere Objekte
  • Benutzerfreundliches Ausrichten und Positionieren der Objekte im Raum dank des grafischen Werkzeuges 

 

CAD-Modell

  • Importieren von CAD-Modellen über die Schnittstellen STEP und IGES
  • Import von 3D-Modellen in anderen Formaten als Option (Catia® v4/v5, Inventor®, ProEngineer®, SAT/ACIS®)
  • Modell der Roboterzelle: Vorrichtung (Roboter, Positioniervorrichtung, Portale), Werkzeuge, Werkstücke

 

Kalibrierung

  • Anpassung des Nullpunktes zwischen Software und Maschine durch Achsenkalibrierung von Alma während der Installation (die virtuelle Zelle wird entsprechend der tatsächlichen Zelle angepasst)
  • Neupositionierung des Werkstücks zum Roboter

 

Definition der Schweißaufgabe

  • Brennerwinkel, Drahtlänge, Schweißgeschwindigkeit an den bahnspezifischen Punkten
  • Schweißparameter (Strom, Lichtbogensensor, Pendeln und Gasdüsensensor) an den bahnspezifischen Punkten
  • Mehrlagenschweißnähte unterbrochene Schwißnähte
  • Reihenfolge der Schweißnähte
  • Duplizieren von Schweißnähten
  • Anzeige des Schweißkopfes während der Schweißaufgabendefinition

 

Entwicklung des Schweißprogrammes

  • Ausarbeitung eines Programmes ausgehend von der Schweißaufgabe
  • Einrichtung der Abtastfolgen für die Neuausrichtung von Schweißnähten oder Unterprogrammen
  • Auswahl der Achsenkonfiguration (Roboter und externe Achsen) in vordefinierten Einstellungen für jede Roboterzelle (z.B. Freigabe des Portals und blockiertem Positioniertisch), um automatisch eine optimale Roboterposition zu finden
  • Duplikation von Schweißparametern mit Hilfe der Funktion „Isologie“
  • Kopieren eines Schweißprogrammes innerhalb eines Teils
  • Automatische Übertragung eines Schweißprogrammes aus einer Vorlage auf ein gleiches Teil mit anderen Abmessungen
  • Verschieben der Programmpunkte mit Hilfe des „3D-Movers“
  • Erkennung von Kollisionen am ganzen Modell der Installation (Teil, Werkstückhalter und Maschine)
  • Automatische Überprüfung des ganzen Programms auf mögliche Anomalien mit Anzeige in der Baumstruktur (Geschwindigkeit, Kollisionen, Zugang und Fertigungstoleranzen)
  • Realistische Simulation der erstellten Programme unter Berücksichtung der Eigenschaften des Roboters (Geschwindigkeit, Beschleunigung, spezifische Punkte), sowie Kalkulation der Zykluszeit
  • Programmierung von mehreren Robotern (kontinuierliche Synchronisation zwischen den Bewegungen verschiedener Roboter und externer Achsen)
  • Automatisches Auffinden der kollisionsfreien Wege zu den Schweißnähten
  • Verwaltung der Werkzeugpositionierung (zum Beispiel: Austausch eines Brenners oder Entfernen einer Kamera)

 

Postprozessoren

  • Erstellen von Schweißprogrammen in der Sprache der Steuerung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Verfahranweisungen (zirkular, linear, usw.), der Schweißparameter (Geschwindigkeit, Verweilzeiten, Strom- und Pendelparameter), Verfahrwege externer Achsen und Bahnkorrekturen über Sensor
  • Verwaltung von Peripheriegeräten (Laserkamera)

 

Fertigungspapiere

Ausgabe eines Fertigungspapiers mit allen Informationen des Schweißprogrammes (Länge der Wulst, Bearbeitungszeit, usw.)

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