Almacam DE   Über uns   Geschichte

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35 Jahre CAD/CAM-Software im Dienst der Produktionsoptimierung

1979 - Gründung von Alma: Forscher in Angewandter Mathematik entwickeln die erste Software zur automatischen Schachtelung. Es geht damals bereits darum, beim Schneiden von Textilien oder Blech Rohmaterial einzusparen.

Das Unternehmen entwickelt sich zügig im speziellen Segment von Software zur Steuerung von Schneid- und Blechbearbeitungsmaschinen und weitet 1996 seine Tätigkeit auf die Offline-Programmierung von Robotern für Lichtbogenschweißen und 3D-Schneiden aus.

Von Shanghai bis Porto Alegre ist Alma-Software heute weltweit verbreitet und wegen der Qualität ihrer Optimierung und ihren innovativen Funktionen anerkannt. In 30 Jahren ist das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller von CAD/CAM-Software geworden, das in zahlreichen Ländern präsent ist.

 

Die wichtigsten Daten : 

1979: Alma wird durch ein Team von Forschern in Angewandter Mathematik der Universität Grenoble gegründet.

1980-82: Alma ist an mehreren Optimierungsprojekten (öffentliche Verkehrsnetze, automatisches Schachteln beim Zuschneiden von Stoffen usw.) beteiligt. 

1983: Die Werft Chantiers de l’Atlantique entscheidet sich für die Software für automatisches Schachteln RIMBAUD und führt Alma im Blechschneiden ein.  

1988: Alma erstellt eine vollständig automatisierte Anlage zur Steuerung mehrerer Laserschneidmaschinen bei Rénault Véhicules Industriels (später Iris Bus Iveco).

1990: Die Niederlassung Alma Italia wird in Turin gegründet.

1991: Alma tritt auf dem deutschen Markt auf. 

1994: Alma weiht die Geschäftsräume am neuen Stammsitz in Saint-Martin-d’Hères (Grenoble) ein. 

1996: Übernahme von Aleph Technologies: Alma erweitert seine CAD/CAM-Tätigkeit auf die Programmierung von Robotern.

1999: Die deutsche Niederlassung Alma GmbH für den Vertrieb von CAD/CAM-Software in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich wird gegründet.

1999: Alma weiht an seinem Stammsitz ein zweites Gebäude ein.

1999: act/cut, die neue Generation nativer Windows-Programmiersoftware von Alma, wird eingeführt.

2000-01: In Japan und in Korea werden Vertriebsvereinbarungen für CAD/CAM-Software unterzeichnet.

2001: Die Software act/tubes zur Programmierung von Maschinen und Robotern für das Rohrschneiden wird eingeführt.

2002: Alma übernimmt Sapex und wird damit Marktführer in Frankreich für CAD/CAM-Software in der Blechbearbeitung.

2005-07: In Kanada, Polen und Indien werden Vertriebsvereinbarungen für CAD/CAM-Software unterzeichnet.

2007: Alma tritt mit der Gründung einer Niederlassung in Shanghai in China auf.

2009: Alma tritt mit der Gründung einer Niederlassung in Porto Alegre in Brasilien auf.

2009: Jean-Pierre Uhry, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, geht in den Ruhestand. Laurence Ruffin tritt seine Nachfolge an.

2010: Alma tritt mit der Gründung einer Niederlassung in Schaumburg (Chicago) in den USA auf.

2012: In Benelux wird ein Vertriebsvereinbarung für CAD/CAM-Software unterzeichnet.

2013: Unterzeichnung von Vertriebsvereinbarungen für CAD/CAM-Software in Türkei, Singapur, Argentinien und Chile.

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