alma

Mai 2007: Alma geht nach China

Alma geht nach China und erweitert die Präsenz auf den Asiatischen Märkten.

Mit der Eröffnung einer Tochtergesellschaft in China (Shanghai) zu Beginn dieses Jahres konkretisiert Alma ein Anfang 2005 eingeleitetes Projekt. Die Firma Alma, die bereits seit einigen Jahren über Händler in Japan und Korea verfügt, hat sich dem asiatischen Markt bereits intensiv gewidmet. Mit dieser direkten Ansiedlung in China hatjedoch ein neues Kapitel im Wachstum des Unternehmens auf den internationalen Märkten begonnen. Nach Prüfung verschiedener Formen von Niederlassungen und Partnerschaften vor Ort und Begegnungen mit mehreren in China angesiedelten französischen Unternehmen entschied man sich schließlich für eine eigene Struktur.

Die Entwicklung von Alma in China wird in erster Linie über die Unterzeichnung von OEM-Vertriebsabkommen mit lokalen Herstellern von Schneidmaschinen oder die Bildung von Joint-Ventures zwischen einem ausländischen Maschinenbauer und einem chinesischen Partner laufen. Es sei bemerkt, dass unter den Maschinenbauern, die in China bereits Fuß gefasst haben, einige in Europa bereits Partner von Alma sind. Außerdem wird ein klassisches Händlernetz aufgebaut, um den Softwareabsatz der Reihe act/ bei den Endabnehmern zu fördern. Der Schiffbaumarkt dagegen, auf dem China sehr erfolgreich agiert (sehr zum Nachteil von Korea), wird direkt von Alma angegangen, wobei sich das Unternehmen auf seine Führungsposition in Europa (die Mehrzahl der europäischen Werften arbeiten mit act/cut) und seine in über 25 Jahren erworbene Erfahrung mit dieser Art von Projekten stützt.

 

www.almachina.cn

 



News

Archiv